Geschichte vom Hotel Lindenhof bei Regensburg

Blick auf das Gasthaus zur Linde

Schon im 15. Jahrhundert als “Taverne mit Fleischbank” benannt, befindet sich der Gasthof seit dem Jahre 1702 im Familienbesitz. 1992 wurde unser Landgasthof durch einen Hotelbau erweitert.
Die Tradition eines familiär geführten Hauses für den Gast unserer Tage fortzuführen, ist unser stetes Bestreben.

Früher: Gasthof "zur Linde"

Gasthof zur Linde in den 90er Jahren

Ein stattlicher Landgasthof mit anspruchsvollem Hotelbetrieb lädt die auf der ehemaligen Bundesstraße 16 Vorbeifahrenden zu einer willkommenen Rast und gemütlichen Einkehr ein. Straßenführung und reichliche Parkplätze ermöglichen problemlos einen Autostop. Interessierte Besucher verweilen gerne vor der schmucken Wallfahrtskirche, die dem Hl. Leonhard geweiht ist und tagsüber oft zur Betrachtung und zu stillem Gebet offen steht. Da Kirche und Wirtshaus schon seit alter Zeit in guter Harmonie zusammengehören, gelangen Besucher selbstverständlich auch in den Landgasthof „Lindenhof“, dessen Ursprünge wohl schon 500 Jahre zurückreichen. Eine erste urkundliche Erwähnung ist am 3.6.1567 nachweisbar, als ‘Stefan Erber, gewesener Wirt zu Hetzenbach’ als Zeuge bei einem Prozess gehört worden war.

Heute: Hotel Lindenhof

Haupteingang vom Hotel Lindenhof bei Regensburg

Unter reger Anteilnahme der einheimischen Bevölkerung erfahren die schon seit Jahrhunderten überlieferten Standmärkte großen Zuspruch. Der Pfingstmarkt dauert heutzutage von Freitag bis Pfingstmontag. Im geräumigen Bierzelt und in den Gasträumen treten Volksmusikgruppen und Hochzeitslader auf; Politiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens laden zum Politischen Frühschoppen oder anderen Treffen ein. Am Leonharditag findet auch ein Kleintiermarkt Beachtung. Für die vielen Fremden und Urlauber sind die Tanz- und Heimatabende eine willkommene Unterhaltung. Der ‘Hetzenbecker Kirta’ und die ‘Hetzenbecker Fosenacht’ sind schon lange ein Geheimtipp bei eingeweihten Gästen.

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